3 Kommentare

    1. Ich war sehr beeindruckt von Richters Präludium, ich mag so langsame Einspielungen eigentlich nicht, aber hier ist sie so schwebend, ich könnte sie in Endlosschleife hören und möchte sie am Liebsten allen empfehlen, die mit Schaum vorm Mund (statt einer Maske) durch die Straßen laufen und gegen Merkel wettern. Wieder einmal zeigt sich, wie kontemplativ Bach sein kann. Im direkten Vergleich empfinde ich Gould Spiel als sehr trocken, gelinde gesagt. Die Fuge allerdings ist Gould sehr viel besser gelungen, viel raffinierter, als bei Richter. Vielleicht schneide ich mir die beiden Sätze mal zusammen. So ist das: So eigen die Spielweise, so subjektiv das Hörerlebnis.;-)

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