Johann Sebastian Bach: Chaconne Chaconne (Partita für Violine Nr. 2, BWV 1004)


Violine: Hilary Hahn

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3 Kommentare

  1. Sehr fein, diese Interpretation, mit großer innerer Ruhe vorgetragen, diesen Gipfel der violinistischen Sololiteratur vom Hofkomponisten Gottes…
    Dankeschön für’s Einstellen und Teilen!
    Ich besitze eine feine CD von Hilary Hahn, auf der sie 2003 die Violinkonzerte von Bach wunderbarst eingespielt hat … auch seeehr hörenswert immer noch 🙂
    LG vom Lu

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    1. Ich frage mich immer: Hat Bach sich das so vorgestellt, daß man das so spielt? Besonders bei Pianisten gibt es ja unglaubliche Unterschiede. Auch wenn z.B. die frühe Gould-Einspielung der Goldberg-Variationen brilliant ist, aber ganz sicher ist sie nicht so, wie sie in Bach geklungen haben, als er sie komponierte. Die Hahn dagegen – ich könnte mir vorstellen, so soll es sein. Sie spielt perfekt, ohne jeden persönlichen Effekt, um sich irgendwie abzuheben, jedenfalls nach meinem Hörverständnis.
      Danke für den Tipp, ich werde mich mal auf die Suche machen.

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      1. Leider ist das recht müßig sich Bach vorzustellen, wie er sich seine Musik gespielt vorgestellt hat.
        Nur zu gerne würde ich den Großmeister aller Musik dazu fragend löchern.

        Aber ich bin deiner Meinung: Gould war ein Megaexzentriker und Bach hätte sicher eher die Nase bei seinem Spiel gerümpft während er die Hilary Hahn genossen wohl hätte…

        Aber wer weiß das schon wirklich.

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